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Ihre Welpenschule in Zwingenberg: Die richtige Hundeerziehung für jedes Alter in meiner Nähe - 2026

vom 22.January.2026

Vielfalt und Enthusiasmus bei der Hundeerziehung und beim Training mit Ihrem Vierbeiner in Ihrer Hundeschule in Zwingenberg

  • Hat Ihr treuer Freund einen Dickschädel?
  • Würden Sie gerne erfahren, was treuer Freund gerade denktgerade vorgeht? Die Körpersprache sagt vieles aus.
  • Erwarten Sie einen oder mehr als einen Hundejungen und möchten sich vorab auf die Zucht vorbereiten?
  • Möchten Sie mit dem treuen Freund und Begleiter stressfrei aus dem Haus gehen können?
  • Wie wäre es, wenn Sie Ihren Hund führen und nicht er Sie führt?
  • Die Steigerung dazu: Ist ihr Hund boshaft? Schnauzt er andere Hunde oder Passanten an? Hat er unter Umständen schon „zugeschnappt“? Trotz er sich gegen das alleine bleiben oder Auto fahren?

 

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Hundeschule simpel erläutert – Bei den verschiedenartigen Übungen haben nicht nur die Hunde und Welpen ihren Spaß

 

Die Bundesrepublik ist auf den Hund gekommen. Zur Zeit wohnen bei uns geschätzt fünf Millionen Tiere aus den vielfältigsten Hunderassen. Laut VDH, dem Verband für das Deutsche Hundewesen, kommen jedes Jahr ca. 500.000 Welpen aller Gattungen sowie Mischlinge dazu. Jedes dieser Tiere benötigt Erziehung. Und hier ist jeder anderer Meinung, nicht nur zwischen Hundeeignern und Menschen, die keine Hunde haben, sondern auch unter den Hundehaltern selbst. Das goldene Händchen für Ihren Hund ist bereits im Welpenalter wichtig.

In Hundeschulen lernen Hund und Herrchen unter fachkundiger Belehrung, miteinander umzugehen und sich zu verständigen sowie im sozialen Umfeld wenn irgendwie möglich ohne Konflikte zu handeln.

Der Hund muss sich im Rahmen der Hundeschule das Durchführen verschiedenartiger Kommandos aneignen.Der Hundehalter soll zugleich lernen, diese Anweisungen auf eine für den Hund oder Welpen fassbare Art und Weise zu geben. Es ist demgemäß machbar, auch problematische Hunde zu erziehen und das überzeugende Einwirken auf derartige Hunde zu lernen, so dass auch in komplexen Hund-Halter-Gegebenheiten das weitere Zusammenleben von Hund und Besitzer ermöglicht werden kann.

Es gibt Schulen für Hunde, die auf so genannten Hundeplätzen ausbilden. Vielmals, aber nicht immer, wird überdies die Option zur Verfügung gestellt, bei Mutter Natur oder auch in passenden Räumen miteinander zu üben.

Ständiges Bellen, Aggressivität, Leinenaggression, Angstverhalten oder ähnliches, gehören nach dem Kurs der Vergangenheit an.

Die Einen setzen auf Leckerchen und reichlich lobende Worte, die Anderen auf rigide Maßnahmen. Meist liegt die Wahrheit irgendwo mittendrin und in der Praxis hängen die Präferenzen beim Erziehungsstil des Hundes auch in der Gemütsart des Herrchens.

Das Entscheidende bei der Hundeerziehung ist eine intakte Verständigung. Der Hund muss hinhören und verstehen. Hunde sind Rudeltiere. Für sie ist es an der Tagesordnung sich mit ihren Artgenossen auszutauschen. Im Miteinander mit dem Menschen haben sie es parat, die menschlichen Zeichen auf ihre Weise zu interpretieren. Ausschlaggebend ist das Timing. Man muss prompt auf das Tun zu agieren, das man stärken oder abbauen möchte. Ansonsten kann der “Lehrling“ nicht die Verbindung zwischen seinem Benehmen und der Auswirkung ziehen. Hierbei ist zu beachten: ständig eindeutige Anweisungen geben. Der Hund erwidert Anweisungen, Gebärden, Tonfall sowie der generellen Emotionen. Wenn die Instruktion das eine sagt und die dazugehörige Geste etwas anderes, gibst man konträre Zeichen. Dann weiß der Hund nicht, was er konkret tun soll.

Wir helfen Ihnen gerne mit Freunde dabei Ihren treuen Freund besser zu verstehen. Der Hund soll wissen, wer sagt, wo´s langgeht und ihn dominiert. So ensteht letztendlich die pure Harmonie zwischen Mensch und seinem Vierbeiner. Bei Fragen schreiben Sie uns.

 

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Wissenswertes über Zwingenberg

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