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Ihre Welpenschule in Maxhütte Haidhof: Hundeerziehung für Welpen und Hund in der Nähe - 2026

vom 10.January.2026

Vielfalt und Begeisterung bei der Hundeerziehung und beim Training mit Ihrem Vierbeiner in Ihrer Hundeschule in Maxhütte Haidhof

  • Hat Ihr Hund einen Dickkopf?
  • Würden Sie gerne wissen, was in Ihremtreuen Freundgerade vorgeht? Die Körpersprache spricht Bände.
  • Erwarten Sie einen oder mehrere Welpen und möchten sich vorweg auf die Zucht vorbereiten?
  • Möchten Sie mit dem treuen Freund ohne Streß aus dem Haus gehen können?
  • Wie wäre es, wenn Sie Ihren Hund an der Leine haben und nicht er Sie führt?
  • Die Steigerung dazu: Ist ihr Hund bösartig? Bellt er andere Hunde oder Menschen an? Hat er möglicherweise schon „zugeschnappt“? Trotz er sich gegen das alleine bleiben oder Auto fahren?

 

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Hundeschule leicht erläutert – Bei den unterschiedlichen Trainingsübungen haben nicht nur die Hunde ihr Vergnügen

 

Deutschland ist auf den Hund gekommen. Aktuell wohnen hier zu Lande geschätzt fünf Millionen Vierbeiner aus den unterschiedlichsten Hunderassen. Laut VDH, dem Verband für das Deutsche Hundewesen, kommen jedes Jahr geschätzt 500.000 Welpen aller Gattungen sowie Mischformen dazu. Jedes dieser Tiere benötigt Erziehung. Und hier ist jeder anderer Meinung, nicht nur zwischen Hundeeignern und Menschen, die keine Hunde haben, sondern auch unter den Tierbesitzern selbst. Das goldene Händchen für Ihren Vierbeiner ist schon im Welpenalter wichtig.

In Hundeschulen studieren Hund und Hundehalter unter kompetenter Belehrung, partnerschaftlich umzugehen und sich zu verständigen sowie im sozialen Umfeld wenn irgendwie möglich ohne Konflikte zu agieren.

Der Hund muss sich im Rahmen der Hundeschule das Darlegen andersartiger Befehle aneignen.Das Herrchen muss gleichzeitig erlernen, diese Anweisungen auf eine für den Hund oder Welpen begreifliche Art und Weise zu geben. Es ist also denkbar, auch schwierige Hunde zu schulen und das exakte Einwirken auf solcherart Hunde zu studieren, so dass auch in prekären Hund-Halter-Situationen das weitere Zusammenleben von Hund und Eigentümer zugelassen werden kann.

Es gibt Schulen, die auf so genannten Hundeplätzen üben. Vielmals, aber nicht in jedem Fall, wird nebenbei die Möglichkeit offeriert, in der freien Natur sowie auch in passenden Räumen gemeinsam zu üben.

Dauerndes Bellen, Aggressionen, Leinenaggression, Angstverhalten oder ähnliches, gehören nach diesem Kurs der Geschichte an.

Die Einen setzen auf Leckereien und viel Lob, die Anderen auf kompromissloses Durchgreifen. Meistens liegt die Wahrheit in gewisser Weise dazwischen und in der Tat hängen die Präferenzen beim Erziehungsstil des Hundes auch in der Gemütsart des Herrchens.

Das A und O bei der Hundeerziehung ist eine funktionierende Verständigung. Der Hund bzw.Welpe muss zuhören und verstehen. Hunde sind Rudeltiere. Für sie ist es gang und gäbe sich mit ihren Artverwandten auszutauschen. Im Beisammensein mit den Menschen wissen sie, die menschlichen Zeichen auf ihre Art zu deuten. Ausschlaggebend ist das Timing. Es ist ein Muss unverzüglich auf das Handeln zu agieren, das man intensivieren oder abschaffen möchte. Andernfalls kann der Vierbeiner nicht die Brücke zwischen seinem Benehmen und der Folge ziehen. Wichtig: immer eindeutige Zeichen geben. Der Hund quittiert Instruktionen, Zeichen, Tonlage und der allgemeinen Stimmung. Falls das Kommando das eine sagt und die dazugehörige Geste etwas anderes, gibst man gegenteilige Zeichen. Folglich weiß der Hund nicht, was er tatsächlich tun und lassen soll.

Wir helfen Ihnen gerne gerne dabei Ihren treuen Freund besser zu verstehen. Der Hund muss wissen, wer der Chef ist und ihn dominiert. So ensteht am Ende die pure Harmonie zwischen Mensch und seinem Vierbeiner. Bei Fragen schreiben Sie uns.

 

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